Rezept für vegane Pfannkuchen

Vegane Pfannkuchen

Rezept für vegane Pfannkuchen

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Heute gibt es ein leckeres Rezept für vegane Pfannkuchen aus meinem eBook (25% Rabatt mit dem Code VEGAN25) 🙂 Ich möchte unbedingt mein absolutes Lieblingsrezept mit euch teilen!

Vegane Pfannkuchen sind einfach so vielfältig und können mit allen möglichen Toppings verspeist werden. Hier habe ich z.B. eine leckere Beerensauce aus TK Beeren gezaubert. Natürlich könnt ihr auch frische Beeren verwenden, aber die bekommt man nicht immer so leicht 😉

Beeren sind wunderbare Antioxidantien Lieferanten, die euer Immunsystem stärken und für die älteren Mädels unter uns ein super Anti-Aging Mittel 😛

Rezept für vegane Pfannkuchen:

Vegane Pfannkuchen

Für die Pfannkuchen:

  • 150 g Dinkelmehl (Type 630)
  • 50 g Proteinpulver*
  • 400 ml  Sojadrink
  • 50 ml Mineralwasser mit Kohlensäure

 

Für die Sauce:

  • 50 g TK Beerenmischung
  • 100 g Sojajoghurt natur
  • 1 TL Zimt

 

Zubereitung:

  1. Mehl zusammen mit Proteinpulver* vermischen. Anschließend den Sojadrink hinzugeben und mit einem Schneebesen verrühren. Achtet darauf, dass keine Klümpchen mehr vorhanden sind. Ggf. etwas Flüssigkeit nachgießen.
  2. Etwas Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und den Teig portionsweise (ca. 3 EL pro Pancake) hineingeben. Von beiden Seiten auf mittlerer Stufe goldbraun ausbacken lassen (ca. 3 Minuten pro Seite).
  3. Für die Beerensauce einfach alle Zutaten in einem Mixer oder mit dem Stabmixer pürieren.
  4. Die Pfannkuchen nach Belieben belegen und genießen.

So könnt ihr absolut super in den Sonntag (oder einen anderen beliebigen Wochentag) starten 🙂 Wenn ihr Lust habt, öfter vegane Pfannkuchen zu machen, könnt ihr euch ja mal diese Pfanne* anschauen. Super praktisch und darin geht es auch etwas schneller.

Wissenswertes zu Protein

An dieser Stelle möchte ich noch bzgl. den veganen Pfannkuchen mit Proteinpulver ein paar Worte zu den Proteinen verlieren. Proteine/Eiweiße ist einer der drei Makronährstoffen und somit essenziell für den Menschen. In jedem Lebensmittel ist er vorhanden in verschiedenen Anteilen. Es gibt Ernährungsempfehlungen mit einem sehr hohen Anteil an Proteinen, die anderen empfehlen einen sehr niedrigen. Was ist richtig, was ist falsch?

Keine der Empfehlungen ist falsch, denn es gibt einen Grund warum die Anteile so festgelegt sind. Für einen Bodybuilder ist es sinnvoll einen leicht höheren Proteinanteil zu sich zu nehmen, als bspw. ein Läufer. Ich bin allerdings der Meinung, dass dieser sich in einem gesunden Rahmen bewegen sollte und es nicht zwingend notwendig ist 3-4 g Eiweiß / kg Körpergewicht aufzunehmen. Meine Empfehlung ist z.B. 1,5-2,0 g Eiweiß / kg Körpergewicht im Durchschnitt. Das wäre also für eine 50 kg schwere Frau 75-100 g Eiweiß pro Tag, wenn es um den Muskelaufbau geht. Für einen Läufer reichen auch 1,0-1,5 g / kg Körpergewicht am Tag.

Manche Menschen haben allerdings Probleme genug Proteine über ganze Lebensmittel aufzunehmen, z.B. durch Unverträglichkeiten oder auch einen hohen Bedarf decken „müssen“. Aus diesem Grund gibt es Proteinpulver. Auch hier gibt es verschiedene Sorten. Die typischen pflanzlichen Quellen sind Soja-, Reis- & Erbsenprotein und werden meist als Isolat mit Aromen und Süßstoffen angeboten. Wenn man also nur seinen Proteinbedarf decken möchte reicht solch ein Protein. Wir jedoch finden, dass man auch auf andere Dinge achten sollte. Zu nennen wären hier Mikronährstoffe oder auch Zutaten, die bspw. die Regeneration verbessern oder auch den Darm im Gleichgewicht halten, sodass die Nährstoffe optimal aufgenommen werden können.

Veganes Proteinpulver – Premium Proteinpulver

Genau aus diesem Grund und der Überzeugung haben wir gemeinsam mit dem Unternehmen Amaiva Naturprodukte ein Produkt* erschaffen, dass beides erfüllt. Für die optimale Aminosäuren-Zusammensetzung haben wir die pflanzlichen Quellen aus Erbse-, Reis- und Hanfprotein benutzt. Außerdem enthält das Pulver andere wichtige Zutaten, die die Gesundheit und Leistung fördern.

Erbsenprotein: hypoallergen und leicht verdaulich, besonders hoch an Arginin und Lysin, wichtig für die Resorption von Calcium und bildet Kollagen und den Vorläufer von Carnitin

Reisprotein: hypoallergen und leicht verdaulich, deckt das komplette Aminosäurespektrum ab, Isoleucin- und Valingehalt ist höher als bei Molkeprotein

Hanfprotein: hoher pH-Wert und damit basenbildend, enthält Edestin (integraler Bestandteil der DNA), und Omega-3-Fettsäuren, Antioxidantien und viele Vitamine und Mineralstoffe

Maca: Mindert die Auswirkungen von Stress und senkt den Cortisolspiegel, verbessert die Schlafqualität, unterstützt das Hormonsystem und ist eine Quelle steroidähnlicher Verbindungen, die zu rascher Regeneration des Muskelgewebes führen

Algenöl: Enthält DHA Fettsäuren (langkettige mehrfach ungesättigte Fettsäuren – Omega 3), kann Blutdruck und Herzfrequenz senken, fördert die Durchblutung ist hat einen positiven Einfluss auf die Blutfettwerte

Quinoasprossen: enthalten einen hohen Anteil an B-Vitaminen, Mineralien und Vitaminen, Chlorophyll und sekundären Pflanzenstoffen, wirken entzündungshemmend und verdauungsfördernd und regulieren den Cholesterienspiegel

Frucht- und Pflanzenextrakte: wirken als natürliches Antioxidans, sorgen für den Zellschutz bei hoher Beanspruchung vor oxidativem Stress

Calcium und Magnesium: tragen zum Elektrolytgleichgewicht bei, zu einer normalen Muskelfunktion und werden für die Erhaltung gesunder Knochen benötigt

Probiotische Bakterien: unterstützen die Verdauung, tragen zu erhöhtem Wohlbefinden bei, da eine gesunde Darmflora sehr wichtig für Gesundheit und Immunsystem ist

Stevia: dient hier als Süßungsmittel, hat kaum Kalorien, beeinflusst den Insulinspiegel nicht, ist verträglicher für die Zähne als Zucker und leicht verdaulich

 

Jetzt seid ihr an der Reihe: Was ist euer Lieblingsrezept für vegane Pfannkuchen? Ich freu mich auf eure Inspirationen in den Kommentaren unter diesem Beitrag 🙂

Liebe Grüße und bis bald,

eure Laura

 

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Laura Merten
laura.merten27@gmail.com

Vegan Kochen und Backen, das sind Laura's Leidenschaften. Diese hat sie in "So schmeckt vegan" mit Tipps und Tricks rund um die vegane Ernährung vereint.

2 Kommentare
  • Rainer Koch
    Posted at 19:50h, 27 Juli Antworten

    Hallo Ihr beiden,
    Ich bin 54 Jahre alt, und habe vor 30 Jahren intensiv Bodybuilding gemacht 4-6X die Woche. Damals habe ich auch ziemlich viel Eiweiß zu mir genommen, und dachte daß ist völlig normal. Mit 40 Jahren dann der erste Gichtanfall, Gelenkbeschwerden chronische Rückenschmerzen. Daraufhin habe ich meine Ernährung umgestellt. Vor 2,5 Jahren erfolgte der letzte Schritt für mich. Seitdem ernähre ich mich Vegan HCLF und es geht mir wesentlch besser damit. Ich nehme pro Tag ca. 60-80 g Eiweiß zumir. Ich betreibe wieder intensiv Sport (Mountainbike, Krafttraining und mache gute Vortschritte. Ich finde euch sehr symphatisch,, jedoch eine Empfehlung zu geben 1,5-2g Eiweiß pro kilo Körpergewicht zu sich zu nehmen finde ich nicht gut. Siehe Eiweißspeicherkrankheiten, Übersäuerung etc. Ihr wollt natürlich euer mitgestalltetes Proteinpulver verkaufen, das ist mir schon klar. Jedoch hat daß nichts mit gesunder Ernähung zu tun und wird vielen Menschen Probleme machen. Viele Grüße
    Rainer

    • Semper Veganis
      Posted at 00:25h, 29 Juli Antworten

      Hallo Rainer,

      danke für deinen Kommentar. Wir empfehlen ja auch nicht jedem die Menge, sondern betonen immer wie wichtig es ist, auf seinen Körper zu hören. Uns geht es mit mehr als 0,8g/kg KG besser, aber für andere funktioniert es. Und das ist gut so. Auch glauben wir nicht, dass eine Ergänzung in angemessenem Ausmaß zu irgendwelchen Erkrankungen führt. Dass jeder dabei seine Meinung hat, ist natürlich klar und vollkommen okay.

      Liebe Grüße
      Jan

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